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Auf dramatische Art und Weise steigen die 2.Herren am letzten Spieltag aus der Stadtliga B ab. Dabei spielte die Konkurrenz den Rotationern ordentlich in die Karten. Der Tabellenelfte BSV Lockwitzgrund unterlag beim SV Helios 24 2. mit 2 - 4 und der Dreizehnte SV Dresden-Pillnitz kam gegen den Radeberger SV 2. nur zu einer Punkteteilung. Dem TSV Rotation hätte somit ein Zähler beim SSV Turbine Dresden 2. gereicht. Durch einen Gegentreffer in der 90.Minute unterlag man jedoch auf der Pfotenhauer Straße mit 2 - 3. Dabei lief lange Zeit alles nach dem Geschmack der Rotationer. Schon nach 14 Minuten gingen die Gäste durch Thomas Schuffenhauer in Führung, der einen Fehler des gegnerischen Torhüters im Strafraum ausnutzen konnte. In der 22.Minute gelang den Turbinen per direkt verwandelten Freistoß der 1 - 1 Ausgleich. Rotation glückte jedoch nach 35 Minuten die Antwort mit dem 2 - 1 durch Felix Günther. Dieser kam nach einem ruhenden Ball aus zehn Metern zum Abschluss, tunnelte dabei sogar den Schlussmann. Im zweiten Abschnitt hatten die Gäste das Spiel über weite Strecken in der Hand und auch Chancen zur endgültigen Entscheidung. Die größte Gelegenheit hatte Hannes Heidenreich nach 76 Minuten, der allerdings aus spitzem Winkel nur den Außenpfosten traf. Die Gastgeber schlugen dann in der 81.Minute eiskalt zu. Begünstigt durch einen Fehlpass von Philip Backasch im eigenen Strafraum gelang Martin Buchholz der 2 - 2 Ausgleich. Selbst dieses Ergebnis hätte gereicht, was jedoch zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar war. Der völlige Knock-Out dann in der 90.Minute. Franzisco Krenz, welchem schon das 1 - 1 glückte, markierte gegen offen stehende Rotationer den 2 - 3 Endstand. Nach dem Abpfiff blickte man bei Mannschaft und Anhängern in fassungslose Gesichter. Ausgerechnet das eigene Ergebnis besiegelte schließlich den Abstieg in die Stadtliga C. Klar ist aber auch, dass man dieses Szenario nicht am letzten Spieltag festmachen kann, denn nach einer Siegerserie in den letzten Wochen hatten sich die Rotationer aus einer aussichtslosen Position erst wieder in den heißen Abstiegskampf zurückgekämpft. Nun heißt es Schlüsse aus der Saison zu ziehen und im kommenden Spieljahr eine Liga tiefer wieder anzugreifen. (mg)

Nach dem letzten Heimsieg gegen die Vertretung aus Pillnitz, wollte man gegen eine spielstarke USV Mannschaft ebenso drei Punkte holen. Durch einen perfekten Start wurden die Weichen früh auf Sieg gestellt. Nach einem Eckball  konnte Ph. Rostig schon in der fünften Minute den Ball ins Netz der Gastgeber bringen. Anschließend ergaben sich aber weniger Chancen, auch weil der Gastgeber eine mehr als ordentliche Leistung bot, dabei aber ungefährlich blieb. In der 30.min gab es dennoch kurz Grund zum Jubeln. Eine Hereingabe von der linken Seite konnte Florian Post im Tor versenken, jedoch entschied der gute Schiedsrichter auf eine Abseitsstellung. So ging es mit einem 1 - 0 in die Pause. Taktisch etwas besser eingestellt, gestaltete sich die zweite Halbzeit etwas einfacher für die Rotationer. Die Gastgeber drückten auf den Ausgleich und so ergaben sich gute Kontergelegenheiten für die Mannen um Kapitän Rostig. Doch Tom Jürgenlohmann oder Markus Werner brachten den Ball leider nicht über die Linie. In der 66.min gab es an statt dessen den Ausgleich, als nach einem Freistoß David Kemple den Ball ins eigene Netz abfälschte. Doch schon fünf Minuten später stellte Markus Werner den alten Abstand wieder her, nach einem Schuss, den der Gastgeber-Keeper mit einer Weltklasseparade noch halten konnte, setzte David Kemple gut nach und brachte den Ball in die Mitte zum lauernden Markus Werner, der „nur noch“ einschieben musste. Neun Minuten später war es erneut Markus Werner, der nach einer schönen Flanke von Marcel Jäschke ins Tor traf. In der Nachspielzeit kam der Gegner noch zum 3 - 2 Anschlusstreffer, der jedoch nichts mehr am Sieg der Rotationer ändern konnte. Mit diesem Sieg endet auch meine Tätigkeit als Trainer der 2ten Mannschaft, ich wünsche der Mannschaft, und dem nachfolgenden Trainer Marcel Jäschke, alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Bericht: Mario Bräuer

Das erste Spiel in der neuen Saison – keiner weiß so recht wo er steht. Nach dem Spiel ist klar, dass sich die zweite Mannschaft von Rotation erst einmal hinten anstellen muss. Zu Beginn sah es sehr gut aus, Rotation spielte wie aus einem Guss und ging in der sechsten Minute durch Frank Schubert in Führung. Besonders über die Außenspieler kam Druck auf die gegnerische Abwehrreihe. Radeberg kam zunächst nicht ins Spiel und konnte nur durch vereinzelte Fernschüsse zum Abschluss kommen. Umso bitterer dann die Entstehung des 1 - 1. Bei einem langen Ball in den Strafraum entschied sich Keeper Leuner etwas zu spät fürs herauskommen und traf leider den gegnerischen Angreifer. Den folgerichtigen Strafstoß konnte Rene Zumpe sicher verwandeln. Doch das brachte Rotation nicht aus dem Konzept, durch einen gut gespielten Ball in die Spitze und eine sehenswerten Ballmitnahme durch Markus Werner konnte sich dieser seit über einem Jahr wieder in die Torschützenliste von Rotation eintragen. Doch auch diese Freude währte nur kurz, denn in der 41.min konnten die Radeberger durch einen Treffer in den Winkel erneut ausgleichen. Mit einem 2 - 2 ging es also in die Halbzeit. In der zweiten Hälfte spielten beide Mannschaften sehr zurückhaltend, wobei die Radeberger mehr und mehr Feldvorteile bekamen. Als dann Frank Schubert in der 67.min den Ball unglücklich verlor und Tony Weihrauch die restliche Abwehr umkurvte stand es 3 - 2 für die Hausherren. In der Folge versuchten die Gäste nochmal alles, ohne jedoch große Chancen zu bekommen. In der 87.min fiel, nach einem Ballverlust und dem darauf folgenden Konter der 4 - 2 Endstand. Alles in allem ist es sehr schade, dass die Mannschaft eine zweimalige Führung nicht halten konnte, hierbei war aber besonders die mangelnde Einstellung zum Zweikampf ein Grund für diese Niederlage. Das nächste Spiel bei Dobritz 2. sollte unbedingt erfolgreich gestaltet werden, um nicht von einem totalen Fehlstart sprechen zu müssen. Bericht: Mario Bräuer

Nach einem eher durchwachsenen Start in die Saison konnte sich die "Zweite“ in den letzten Spielen etwas fangen – immerhin fünf Punkte aus drei Spielen standen zu Buche. Jedoch belohnte man sich in den letzten beiden Partien nicht mit einem Sieg. Gegen die Gäste aus Pillnitz sollte dies nun anders werden. Von Beginn an präsentierte sich die Mannschaft druckvoll und engagiert. Mit viel Ballbesitz kreierte man gute Chancen und so war es Tilo Gebert, welcher in der 17.min den Ball, nach Vorarbeit von Markus Werner, erstmals in das Gästetor unterbrachte. Im Gegensatz zu den letzten Spielen gab man sich damit aber nicht zufrieden und nach einer schönen Kombination zwischen Tom Jürgenlohmann und Kodjo Selom Megayo konnte Frank Schubert mit einem schönen Schuss zum 2 - 0 erhöhen. Noch vor der Pause gab es erneut Grund zum Jubeln, als Kodjo Selom Megayo einen Eckball von Frank Schubert zum 3 - 0 Pausenstand einköpfen konnte. Das die erfahrene Gästemannschaft aus Pillnitz nicht aufstecken wollte, war sofort nach Wiederanpfiff klar, doch die Abwehr um Kapitän Rostig und der gut aufgelegte Rico Leuner verhinderten einen Anschlusstreffer. Eigene Chancen waren in den zweiten 45 Minuten Mangelware und so dauerte es bis zur 84.min Minute um den 4- 0 Endstand herzustellen. Lorenzo Manfredini setzte sich schön durch und mit ein bisschen Glück konnte Markus Werner sich auch noch in die Torschützenliste eintragen. Letztendlich ein verdientes Resultat was Auftrieb für das letzte Hinrunden-Spiel am 29.11. geben sollte. Bericht: Mario Bräuer

Nach der guten Hinrunde und dem zweiten Tabellenplatz zur Winterpause, wollte die zweite Mannschaft von Rotation natürlich auch in der Rückrunde eine gute Rolle spielen. In den ersten vier Partien konnte man dies leider nicht bestätigen. Mit nur zwei Punkten von zwölf möglichen, verabschiedet man sich erst einmal von jeglichen Aufstiegsambitionen. Konnte man im ersten Rückrundenspiel noch ein 1 - 3 Rückstand in ein kämpferisch starkes 3 - 3 Unentschieden retten, wurden der „Zweiten“ zum Auswärtsspiel beim DSC die Grenzen aufgezeigt. Verdient verlor man dort, auch wenn das Spiel mit 2 - 6 vielleicht etwas zu deutlich ausging. Im nächsten Heimspiel wollte man es wieder besser machen. Gegen Gittersee ging man auch schnell in Führung, doch leider verpasste man es diese auszubauen. So kam es, dass man, auch auf Grund individueller Fehler, erneut einen 1 - 2 Rückstand hinterher lief, welcher aber in ein erneutes Unentschieden umgewandelt werden konnte. Beim Auswärtsspiel in Weixdorf kam man dagegen gut in die Partie, leider wurde der Gegner, ebenfalls durch individuelle Fehler, wieder stark gemacht und man musste erneut einen Rückstand hinterherlaufen (Halbzeitstand 1 - 2), erwähnt werden muss natürlich das Verletzungspech (bis zur Halbzeitpause verletzten sich !drei! Spieler). In der zweiten Halbzeit fand man dann leider nicht die Mittel die massive Abwehr der Gastgeber zu durchdringen. Insgesamt verlief der Start in die Rückrunde damit leider negativ. Dies hat mehrere Gründe, so sind/waren wichtige Spieler verletzt oder im Urlaub, andere gesperrt. In allen vier Rückrundenpartien kamen bisher insgesamt 23 verschiedene Spieler zum Einsatz, wobei nur die wenigsten alle vier Partien bestritten. Man muss jedoch auch sagen, dass es gute Ansätze gab, die man aber nie über 90 Minuten sehen konnte. Zum Glück für uns spielten die nachfolgenden Mannschaften ebenfalls nicht so gut. Zu erwähnen wäre in der Tabelle hinter uns gelegen sicher der ESV Dresden - Eine Mannschaft, die ohne Punktabzug in der Tabelle einen sicheren zweiten Platz belegen würde und den Kontakt „nach Oben“ wieder hergestellt hat. Am kommenden Wochenende tritt mit der zweiten Vertretung von Turbine der Spitzenreiter auf der Eisenberger Str. an. Im Hinspiel konnte man einen Punkt aus Johannstadt entführen, dies wird am Samstag nur gelingen, wenn sich alle Spieler wieder steigern und die Mannschaft über 90 Minuten ein gutes Spiel abliefert. Dieses Spiel wird auch maßgeblich den Rückrundenverlauf prägen, denn es entscheidet sich dann, ob die Mannschaft noch mal angreifen kann oder ob man sich im Mittelfeld der Tabelle eingruppiert. Bericht: Mario Bräuer