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Mit einem Achtungszeichen kommt der TSV Rotation aus der Coranapause. Das Stadtpokal-Viertelfinale gegen den favorisierten Stadtoberligsten SSV Turbine Dresden konnte die Zweite am Sonntag Vormittag knapp mit 1 : 0 ( 1 : 0 ) für sich entscheiden. Im ersten Abschnitt begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe, so dass kein Zweiklassenunterschied zu erkennen war. In der 25.Minute konnte Jonas Matsch von der linken Seiten in den Strafraum der Gäste eindringen und aus spitzen Winkel die umjubelte 1 : 0 Führung markieren (FupaTV). Bis zum Pausenpfiff kam Turbine zwar immer wieder mit zaghaften Angriffen vor den Kasten des TSV Rotation, richtige Torgefahr blieb jedoch aus. Mit einem nicht unverdienten Vorsprung ging es somit für Rotation in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel erzeugte der SSV Turbine zunehmend Druck auf die Abwehr der Rotationer, welche jedoch mit viel Kampf das Gegentor verhinderten. Die wohl größte Möglichkeit hatte Turbine nach 69 Minuten mit einem Lattenschuss durch Tim Opitz (FupaTV). Die Gäste schafften es bis zum Schlusspfiff nicht, mit einem Ausgleich die Verlängerung zu erzwingen. Der TSV Rotation erkämpfte sich somit einen 1 : 0 Heimsieg und tritt in dier kommenden Woche im Pokalhalbfinale gegen die Reserve des Dresdner SC an, welche zeitlich Stadtmeister SV Sachsenwerk bezwang (mg). 

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