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Der Post SV Dresden hat Spitzenreiter TSV Rotation am 23.Spieltag der Sparkassenoberliga auf der heimischen Eisenberger Straße ein leistungsgerechtes 2 : 2 Unentschieden abgerungen. In der Anfangsphase des Spiels lieferten sich beide Mannschaften ein Duell auf Augenhöhe. Die Partie war dabei jedoch stellenweise etwas giftig, mit kleineren Fouls auf beiden Seiten. Zur ersten wirklichen Torchance kam es dann erst in der 37. Minute. Nach einem Schuss durch Sebastian Tews von der Strafraumgrenze konnte Keeper Clemens Behrenwald das Leder gerade noch über das Tor lenken. In der 41.Minute kamen dann auch die Gäste zu ihrer ersten Möglichkeit. Mit einem schnellen Dribbling von der Mittellinie aus konnte Dominik Erdmann die Hintermannschaft der TSV Rotation überlaufen und in den Strafraum eindringen. Sein Schuss aus halbrechts ging nur Zentimeter am Kasten von Torhüter Jens Ulrich vorbei. Auf der Gegenseite schlugen die Rotationer jedoch postwendend zu. Nach einem Pass durch Erik Wernicke von links in den Strafraum war es Felix Fichtelmann, der am langen Pfosten das Leder mit seinem 21.Saisontreffer zur 1 : 0 Führung einnetzen konnte. Der TSV Rotation konnte so doch noch mit einer knappen Führung in die Pause gehen. Nach dem Seitenwechsel legten die Hausherren sofort nach, während der Post SV noch gedanklich bei der Halbzeitansprache war. In der 50.Minute gelang es Felix Fichtelmann von halbrechts in den Strafraum eindringen und in die Mitte abzulegen. Zentral rutschte Erik Wernicke in die Bahn des Balles und lenkte ihn somit entscheidend zum 2 : 0 in die Maschen. In der Folge schienen sich die Hausherren ihrer Sache allerdings schon zu sicher zu sein. Durch eine Unkonzentriertheit brachte man die sichtlich gezeichneten Postler wieder ins Spiel. Nach 61 Minuten spielte Rico Vassmers einen Rückpass auf Keeper Jens Ulrich. Dieser unterschätzte dabei allerdings die Antrittsschnelligkeit seines Gegners Felix Urbanski, welcher den Ball abfing und ihn zum 2 : 1 Anschlusstreffer ins Netz spitzelte. Natürlich war der Post SV nun wieder obenauf und witterte Morgenluft. Erneut war es in der 74.Minute ein unnötiger Fehler, der den Ausgleich begünstigte. Dabei wurde zuvor ein langer Ball aus der Hälfte der Gäste auf Paul Richelhof gespielt. Jens Ulrich eilte aus seinem Kasten, um diesen Pass doch noch abzufangen. Leider kam er dabei zu spät, so dass Paul Richelhof den Ball von halbrechts zum 2 : 2 ins leere Tor schießen konnte. In der Folge drängten zwar beide Mannschaften auf den entscheidenden Siegtreffer, doch zu wirklichen Tormöglichkeiten kam es nicht mehr. So trennten sich beide Teams unter dem Strich leistungsgerecht mit 2 : 2. Aufgrund des Spielverlaufs konnten die Postler mit dieser Punkteteilung natürlich besser leben als die Hausherren. Während der Post SV nun auf dem 8.Platz rangiert, haben die Rotationer mit sieben Punkten Vorsprung auf Blau-Weiß Zschachwitz weiter die Tabellenführung der Sparkassenoberliga inne. Mit einem Dreier im kommenden Auswärtsspiel beim Radeberger SV könnte Rotation die Stadtmeisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Landesklasse bereits perfekt machen, ohne dabei auf einen Patzer der Zschachwitzer angewiesen zu sein (mg).

 

Unter dem Blauen Wunder sind die Rotationer trotz akuter Personalsorgen zu einem hart erkämpften 1 : 0 Auswärtssieg gegen den Tabellensechsten SV Loschwitz gekommen. Der TSV Rotation kam dabei gut in die Partie und bestimmte über weite Strecken im ersten Abschnitt das Geschehen. Die Hausherren hingegen beschränkten sich auf eine sichere Abwehr, an der sich Rotation lange Zeit die Zähne ausbiss. Die Schützlinge von Stefan Zock hatten klare Vorteile in den Spielanteilen, dennoch blieben echte Torchancen lange Zeit aus. Erst zum Ende der ersten Halbzeit hin wurden die Offensivbemühungen der Gäste zwingender. In der 40.Minute gelang dann dem TSV Rotation quasi mit der erste Großchance die dennoch verdiente Führung. Mit einem Ball von rechts bediente Rico Vassmer seinen Nebenmann Erik Wernicke zentral vor dem Strafraum. Dieser behielt die Nerven, ließ zwei Loschwitzer stehen und zog vor das Tor. Frei vor Schlussmann Ricardo Wasserkampf schob er das Leder am langen Pfosten in die Maschen und erzielte somit seinen 14.Saisontreffer. So ging es doch noch mit einem Vorsprung für Rotation in die Kabinen. Die Partie gestaltete sich nach dem Wiederanpfiff viel offener, da nun auch die Loschwitzer gezwungen waren, etwas für die Offensive zu tun. Dies ermöglichte beiden Mannschaften freie Räume, so dass die Tormöglichkeiten zunahmen. Eine erste Chance für die Hausherren bot sich nach 50 Minuten, als Ammar Alhussen von der Strafraumgrenze völlig frei zum Abschluss kam. Der Loschwitzer zeigte allerdings Nerven und schoss den Ball weit über den Kasten von Rico Leuner. In der 61.Minute hatte dann Joel Salomon den Ausgleich auf dem Schlappen. Nach Pass durch Florian Hornig kam er von der Strafraumgrenze aus zum Abschluss. Rico Leuner rutschte der Ball bei seiner Rettungsaktion unglücklich unter dem Körper durch. Tobias Haus stand allerdings auf die Linie parat und konnte klären. Nach 68 Minuten mussten die Loschwitzer einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Der kurz zuvor schon wegen Foulspiels verwarnte Florian Hornig spielte den Ball nach einer gegen sich abgepfiffenen Zweikampfsituation noch vorm Geschehen weg. Schiedsrichter David Möller bewies in dieser Szene wenig Fingerspitzengefühl und verwies den Spieler mit der Ampelkarte des Feldes. In der Folge machte sich die Überzahl für die Gäste nur wenig bemerkbar. Es waren eher die Loschwitzer, die aus dieser Szene Kraft schöpften. Die Hausherren wirkten in der Endphase der Partie einfach etwas frischer. Eine große Möglichkeit zur Entscheidung hatten die Gäste dennoch in der 85.Minute. Einen Schuss durch Erik Wernicke konnte der aus dem Tor herausgeilte Keeper Ricardo Wasserkampf nur nach vorn abpraller lassen. Das Leder landete bei David Schmitt, der aus 12 Metern allerdings das leere Tor verfehlte. Trotz dessen verteidigten die Rotationer durch mannschaftliche Geschlossenheit das knappe 1 : 0 bis zum Abpfiff. Dem TSV Rotation bleibt durch diesen Arbeitssieg auch im 12.Spiel in Serie ungeschlagen. Der Abstand zu Verfolger Blau-Weiß Zschachwitz beträgt somit weiterhin neun Punkte. Die Loschwitzer rutschen hingegen auf den 9.Rang ab. Am 1.Mai stehen dann die letzten Nachholspiele an, bei denen auch die Zschachwitzer mit einem Auswärtsspiel in Cossebaude beteiligt sind. Dann ist die Tabelle der Sparkassenoberliga endlich wieder geradegerückt. Am kommenden Samstag gastieren die Rotationer dann erneut zum Halbfinale des Dresdner Sparkassenpokals unter dem Blauen Wunder. Dann sind hoffentlich auch die Personalsorgen von Trainer Stefan Zock nicht mehr ganz so groß (mg)

Dank eines hart erkämpften 2 : 1 Auswärtssieges beim Tabellenfünften SV Helios 24 Dresden sind die Rotationer in der Sparkassenoberliga seit nunmehr zehn Spielen in Serie ungeschlagen. Vor knapp 100 Zuschauern ging es auf der Liebstädter Straße zwischen beiden Mannschaften vom Anpfiff an richtig zur Sache. Die Hausherren schienen hoch motiviert zu sein, dem Spitzenreiter endlich ein Bein zu stellen. Schon nach 120 Sekunden hatten die Rotationer den Torschrei auf den Lippen. Nach einer Flanke durch Erik Wernicke von der rechten Außenbahn kam Robin Lehmann im Torraum zum Kopfball. Mit einer sehenswerten Fußabwehr gelang es Helios-Keeper Paul Engelmann, das Leder doch noch von der Linie zu kratzen. In der 21.Minute war Fortuna dann aber auf Seiten der Gäste. Erik Wernicke gelang dabei ein Pass in die Schnittstellte der Abwehr. Dieser landete bei Rico Vassmers, welche mit hohen Tempo in den Strafraum dribbeln konnte. Frei vor Keeper Paul Engelmann konnte er das Leder zur umjubelten 1 : 0 Führung in die Maschen setzen. Den Hausherren gelang es bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht, aus dem eigenen Ballbesitz Kapital zu schlagen. Bis zum Strafraum spielte der SV Helios gefällig mit, allerdings glückte der letzte Pass nicht, um auch gefährlich zum Abschluss zu kommen. Der TSV Rotation machte es Sekunden vor dem Pausenpfiff auf der Gegenseite besser. Da konnte Goalgetter Felix Fichtelmann am rechten Strafraumeck abziehen. Sein Schuss wurde allerdings von einem Helios-Bein geblockt, wodurch der Ball bei Erik Wernicke in zentraler Position an der Strafraumgrenze landete. Von dort schob er das Leder unhaltbar am rechtern Pfosten vorbei zum 2 : 0 Pausenstand ins Netz. Durch die Effektivität des Spitzenreiters vor dem gegnerischen Kasten, war der Spielstand, auch in dieser Höhe, nicht unverdient. Die zweite Hälfte begann dann mit einem Paukenschlag. Es waren bislang keine 60 Sekunden gespielt, da zog Felix Berger flach vom rechten Strafraumeck ab. Der Ball sprang auf dem holprigen Rasen ungünstig vor Torhüter Rico Leuner auf, so dass dieser keine Chance hatte, den 2 : 1 Anschlusstreffer zu verhindern. Helios witterte nun doch noch Morgenluft und so nahm die Schärfe im Spiel zu. Den Hausherren gelang es zunehmend, Rotation die sehr kampfbetonte Spielweise aufzuzwingen. Auch verbal gab es beiderseitg immer wieder kleinere Scharmützel. Die wohl größte Chance auf den Ausgleich hatte der SV Helios in der 72.Minute. Rico Leuner unterschätze zunächst eine Flanke von rechts, so dass er den Ball in die Mitte prallen ließ. Einschussbereit zog dort ein gegnerischer Angreifer ab. Rico Leuner machte seinen Fehler allerdings wieder gut und lenkte das Leder irgendwie noch neben sein Tor. In der Endphase war es sprichwörtlich ein Tanz auf der Rasierklingel, allerdings mit dem besseren Ausgang für den TSV Rotation. Mit viel Teamgeist und Leidenschaft verteidigten die Rotationer den knappen 2 : 1 Vorsprung bis zum Abpfiff. Bei noch sechs ausstehenden Spielen rückt das Thema Stadtmeisterschaft und Aufstieg in die Landesklasse immer mehr in den Fokus. Diese Ambitionen gilt es am kommenden Sonntag zu untermauern. Dann gastiert der Tabellendritte VfB Hellerau-Klotzsche zum Spitzenspiel auf der Eisenberger Straße. Das Hinspiel verloren die Rotationer in Hellerau unglücklich mit 1 : 2. (mg)

Dank eines 1 : 0 Arbeitssieges beim  SV Loschwitz ziehen die Rotationer in das Endspiel der Dresdner Stadtpokals ein. Binnen von sechs Tagen gastierte der TSV Rotation dabei ein zweites Mal unter dem Blauen Wunder und dabei glichen sich beide Partien nicht nur wegen dem identischen Resultat. Vor über 100 Zuschauern gingen beide Mannschaften mit viel Tempo ins Spiel, wobei sich die Gäste von der Eisenberger Straße schnell erste Feldvorteile erarbeiten konnten. Schon nach 16 Minuten hatten die Anhänger der Schwarz-Weißen den Torschrei auf den Lippen, als Felix Fichtelmann das Leder aus 10 Metern an den Pfosten knallte. Nur weniger Minuten später kam Norbert Pach zu einem strammen Schuss aus vollem Lauf. Der Loschwitzer Keeper Ricardo Wasserkampf bekam in letzter Sekunde die Fäuste nach oben und wehrte den Ball nach vorn ab. In der 24.Minute dann doch die 1 : 0 Führung für den TSV Rotation. David Schmitt spielte dabei einen sehenswerten Pass in die Schnittstellte der Abwehr. Robert Franke konnte den Ball aus dem Lauf mitnehmen und in den Strafraum ziehen. Von dort spitzelte er das Kunstleder zum umjubelten Treffer in die Maschen. Chancen der Loschwitzer konnten bis zu diesem Zeitpunkt nicht verbucht werden, zu gut stand die Abwehr der TSV Rotation um seinen Kapitän Clemens Müller. Nach 29 Minuten brannte es dann doch einmal im Strafraum der Rotationer. Nach einem Eckball kam Joel Salomon zum Abschluss, traf dabei jedoch das Leder nicht richtig, so dass der wieder genesene Schlussmann Jens Ulrich parieren konnte. In der Folge ließen die Gäste reihenweise beste Möglichkeiten liegen, um das Resultat deutlicher zu gestalten. Die beste Chance hatte dabei Felix Fichtelmann unmittelbar vor dem Abpfiff, als er aus 10 Metern zum zweiten Mal Aluminium traf. So ging es mit einem sehr knappen Vorsprung in die Kabinen. Nach dem Seitenwechsel zeigten sich zur Überraschung vieler Zuschauer völlig andere Kräfteverhältnisse. Vom Wiederanpfiff an machten die Loschwitzer richtig Druck. Nach Ablage durch Florian Hornig war es in der 48.Minute Joel Salomon, der am rechten Strafraumeck völlig frei zum Abschluss kam. Dieser zeigte jedoch Nerven und setzte das Leder wenige Zentimeter am linken Pfosten vorbei. Der starke Start der Hausherren schien die Rotationer beeindruckt zu haben. In der Offensive gelang nicht mehr viel und in der Hintermannschaft musste nach unnötigen Abspielfehlern des Öfteren gezittert werden. Glücklicher Weise machte der SV Loschwitz aus den sich bietenden Chancen nicht viel. In der 75.Minute kam dann der Loschwitzer Franz Josef Hansel nach einem langen Einwurf in den Strafraum aus wenigen Metern völlig blank zum Zuge. Mit einem sensationellen Reflex rettete Keeper Jens Ulrich seine Vorderleute vor dem Ausgleich. Erst in der Endphase fand Rotation zunehmend wieder den Spielfaden, da auch die Aktionen der Hausherren immer hektischer wurden. So gelang es, den knappen Vorsprung mit viel Kampf und einer guten Portion Glück bis zum Abpfiff zu verteidigen. Unterm Strich gewinnt der TSV Rotation mit 1 : 0 gegen tapfer kämpfende Loschwitzer. Der TSV Rotation steht somit im Finale des Dresdner Stadtpokals, welches am 16.Juni im Heinz-Steyer-Stadion ausgetragen wird. Gegner wird der Gewinner der Partie zwischen dem FC Dresden und dem Post SV Dresden sein (mg).

Im Spitzenspiel der Sparkassenoberliga vom 21.Spieltag ist den Rotationern gegen den bisherigen Tabellendritten VfB Hellerau-Klotzsche ein ungefährdeter 2 : 0 gelungen. Damit glückte die Revanche für die Auswärtsniederlage in Hellerau im vergangenen Oktober. Wie in den Vorwochen fand der TSV Rotation auch diesmal vom Anpfiff an gut ins Spiel. Bereits in der 12.Minute gelang es Robin Lehmann, einen Freistoß aus dem linken Halbfeld in den Hellerauer Strafraum zu schlagen. Dort stieg Rico Vassmers am Höchsten und köpfte den Ball gegen die Laufrichtung des Torhüters zum frühen 1 : 0 in die Maschen. Auch in der Folgephase blieben die Gastgeber bei frühsommerlichen Temperaturen das bestimmende Team. Hellerau fand in dieser frühen Spielphase noch nicht richtig ins Spiel, da auch die Fehlpassquote sehr hoch war. Nach 26 Minuten sorgte abermals Robin Lehmann für Gefahr im Strafraum des Gegners. Einen Freistoß von der Strafraumkante konnte er mustergültig um die Mauer schlenzen, Keeper Rico Lippmann gelang es jedoch noch, den Ball zur Seite zu lenken. Erst in der Endphase des ersten Abschnitts fand der VfB Hellerau etwas besser in die Partie. Rotation-Keeper Maik Herklotz, welcher mit seinen 46 Jahren sonst bei den Senioren zwischen den Pfosten steht, bekam allerdings keine Arbeit. So ging es mit einer verdienten, dennoch knappen, Führung für den TSV Rotation in die Pause. Auch im zweiten Abschnitt besaßen die Rotationer einfach mehr Zugriff zum Tor des Gegners. So gelang es Hellerau-Schlussmann Rico Lippmann in der 57.Minute nur mit viel Mühe, einen platzierten Flachschuss durch Erik Wernicke abzuwehren. Nach 60 Minuten konnte der Torhüter dann jedoch durch die Rotationer bezwungen werden. Mit einem schnellen Dribbling gelang es Norbert Pach, von rechts in den gegnerischen Strafraum einzudringen. Sein Pass in die Mitte fand Goalgetter Felix Fichtelmann, welcher frei vor dem Tor zum 2 : 0 einschieben konnte und somit auch seinen 20.Saisontreffer erzielte. In der Folge flachte das Spiel sehr ab. Beiden Mannschaften schien die spielerische Linie streckenweise verloren gegangen zu sein. Im Gegensatz zu den Hellerauern musste der TSV Rotation allerdings nicht mehr die Initiative übernehmen. Bis zum Ende blieb es bei dem verdienten 2 : 0 Heimsieg der Rotationer über den VfB Hellerau. Dank einer Punkteteilung von Blau-Weiß Zschachwitz am Vortag in Laubegast konnte Rotation mit dem gewonnenen Dreier den Abstand zur Konkurrenz ausbauen. Fünf Spieltage vor dem Saisonende führt der TSV Rotation mit aktuell neun Punkten Vorsprung, jedoch bei einem ausstehenden Nachholspiel der Zschachwitzer, die Sparkassenoberliga an. Am kommenden Sonntag gastieren die Rotationer dann beim Tabellensechsten SV Loschwitz (mg)